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forumtheaterblog

Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

Monat

März 2007

Beiträge zu Bürgerbeteiligung und Demokratiekultur

Eine Menge von Beiträgen und Ideen sind in den folgenden Foren zusammengetragen und laden zur aktiven Auseinandersetzung ein:
http://www.casa-luz.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl
http://blogs.pm-magazin.de/openscience zur Debatte um die Geisteswissenschaften
http://www.stadtteilarbeit.de/Seiten/Theorie/goede/community_organizing.htm

und die aktuellen Termine:
Debattieren lernen und vorbereiten:
Vorbereitungstermine im Elyseum des Ratskeller München 2007
So 6. Mai 19 Uhr
So 3. Juni 19 Uhr
und wahrscheinlich noch So 1. Juli 19 Uhr

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„creating relation“ 29.04.2007 – 05.05.2007 in Halle mit Sanjoy Ganguly

Einladung zum internationalen Forumtheaterworkshop „creating relation“
mit Sanjoy Ganguly / Indien.

Die Aktionstheatergruppe Halle (ATG) veranstaltet vom 29.04.2007 – 05.05.2007 in Halle (Saale) den Forumtheaterworkshop „creating relation“ mit Sanjoy Ganguly. Der Workshop, ein Kooperationsprojekt mit dem Friedenskreis Halle e.V. und sabisa – performing change e.V., wird ergänzt durch Vorträge von Lou Marin (Frankreich), Till Baumann (Berlin) und Sanjoy Ganguly (Indien). Zu dieser Veranstaltung möchte Sie die Aktionstheatergruppe Halle herzlich einladen.

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THEATER IN ZEITEN VON DIKTATUR UND DEMOKRATISIERUNG

MALAWI: THEATER IN ZEITEN VON DIKTATUR UND DEMOKRATISIERUNG

Vortrag und Diskussion mit Dr. Mufunanji Magalasi (University of Malawi) in englischer Sprache. Präsentiert von sabisa performing change e.V.

Dienstag, 27.3.2007, 19:30 Uhr Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32 12049 Berlin U-Bhf Herrmannplatz

Die Geschichte eines unabhängigen „Popular Theatre“ beginnt im Malawi der 1970er Jahre, einer Zeit finsterer Repression während der jahrzehntelangen Herrschaft des Diktators Kamuzu Banda. Auf der Basis von überlieferten Geschichten und Praktiken wurden ab den 80er Jahren neue ästhetische Formen entwickelt, darunter auch „Kuselewula“, eine Art von Witz und Komik, mit der die Regierung indirekt mit künstlerischen Mitteln kritisiert wurde und der von ihr mit Mißtrauen begegnet wurde.

Diese und andere Kunstformen wurden in das Malawische „Popular Theatre“ integriert, das sich im Zuge der Demokratisierung in den 90er Jahren ästhetisch und inhaltlich stark veränderte. In seinem Vortrag wird Mufunanji Magalasi die Bedeutung von „Popular Theatre“ heute aufzeigen. Er wird darüber sprechen, wie „Popular Theatre“ von der allgemeinen Bevölkerung praktiziert wird und welche Rolle es angesichts der Herausforderungen des kleinen Landes im südlichen Afrika in Zeiten von HIV/AIDS, Armut und ökonomischer Krise spielt.

Dr. Mufunanji Magalasi ist Dozent für Theater und partizipative Methoden an der University of Malawi, Chancellor College und Theatre for Development-Praktiker. Er lehrte in Südafrika und England und ist zur Zeit Gastdozent an der Leeds University. Er ist Autor des Standardwerks „Stage drama in independent Malawi: 1980 – 2002″. Im Jahr 2003 war er bereits im Rahmen des sabisa Programms „Kommunikation in Konflikten“ in Berlin und gab einen Workshop zu Theater in Malawi.

migranten-kids spielten – wie im richtigen Leben

http://www.isoplan.de/aid/index.htm?http://www.isoplan.de/aid/2001-2/projekte.htm

Theater – wie im richtigen Leben
Die interkulturelle Jugendarbeit des INKOMM

Das Zusammenleben zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft funktioniert nicht immer reibungslos, auch aufgrund von Mißverständnissen und Ängsten. Um diese zu reflektieren und das Miteinander friedlich zu gestalten, braucht es neue Wege. Verschiedene Projekte, mit denen das Zusammenleben unter anderem in der Schule verbessert werden kann, entwickelt das Projektzentrum Interkulturelle Kommunikation (INKOMM) des Landesverbandes Bayern der Arbeiterwohlfahrt in München.

ein Folgeprojekt geht grade in Vorbereitung

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