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Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

Monat

Februar 2015

Hamlet und der Sohn des Bäckers: Die Autobiografie von Augusto Boal, Entwickler des Forumtheater

Rathaus-Hochzeit 99

… auf Seite 93 erwähnt er die bukolische Hauptstrasse von Gauting: Meint er das Hotel zum Bären, in dem er immer mal wohnte, wenn er im Institut für Jugendarbeit des Bayrischen Jugendring arbeitete: verträumt, pittoresk, romantisch …ist dort eher das Innere des Hotels, aber Gauting?

 

So bringt er, mitten in anderen erzählten Geschichten wie von skurrilen Deutschen in seiner Jugend seine Erinnerungen zur Sprache, Jugenderinnerungen, die immer an den magischen Realismus der „100 Jahre Einsamkeit“ erinnern, ohne magisch zu sein: Sein logisch-unlogischer Weg zum Theater erinnert an viele brasilianische Theater-Machende jener frühen Zeiten,

… aber jetzt muss ich weiter augusto-boal 97 münchenlesen … inzwischen andere Meinungen:

www.mottingers-meinung.at/tag/baeckers

Augusto Boal Autobiografie

Mandelbaum Verlag: Augusto Boal, Hamlet und der Sohn des Bäckers, Die Autobiografie. 376 Seiten. Übersetzt von Birgit Fritz und Elvira M. Gross. Herausgegeben von Birgit Fritz.

www.mandelbaum.at

www.kritikundutopie.net

Interview mit Augusto Boal: www.youtube.com/watch?v=y5cYAz6n4Ag

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Forumtheater kann in allen Lebensbereichen die Auswege finden: Dialogisch und Gemeinschaftlich

http://forumtheater.wikispaces.com – auch gerne für ale KollegInnen für ihre Projekte und zum Mitwirken!

Entsprechend steht die Seite https://www.facebook.com/forumtheaterBOAL für Ankündigungen und Vernetzung allen offen, die Aufführungen und Workshops ankündigen wollen. Auf twitter dazu @forumtheater – Einführung gern auch dazu!

Das Joker-Netz startete auch für diesen Zweck … und gern richte ich ich KollegInnen eine Mailadresse xxx@joker-netz.de (bei 1&1) ein, 2GB oder als Weiterleitung auf deinen bestehenden Account.

Das wiki forumtheater könnte auch Mitarbeit brauchen, bei Wikipedia ist es ja heute nicht mehr so leicht … (dauert manchmal etwas, US-Firma, für Hochschulgebrauch kostenlos).

Falls jemand einen zweiten Band mit Erfahrungen, auch zur „Ästhetik der Unterdrückten“ erstellen möchte, bin ich gern dabei … und der Verlag sicher auch.

Hervorgehobener Beitrag

Meine alten Zines systematisieren: Das neue Leben begann immer wieder mit diesen neuen Schriften

KLJB Schnitt Fest

Mit 15 bekam ich ein Heft in die Hand, das mein Leben veränderte, wie kurz vorher das Musical „Hair“, das ich als Tonband auf großer Spule regelmäßig hörte und bis heute in deutsch singen kann:

Beilngries 86 Helmut-1

Später gab es Hefte zu anderen sexuellen Ideen und Orientierungen,
wie auch ein Heft Homosexuelle und Kirche beim Katholikentag Berlin Anfang 1980 …

Dazwischen all die Programmhefte der Konzerte, KünstlerInnen und Theater,
und so wurde die „graue Literatur“ eigentlich immer mehr Sprengstoff, aber verdammt schwer zu sortieren und wieder zu finden …

sexualpaed

Wunderschön, nun von Maria einen theoretischen Ein- und Überblick bekommen zu haben, bis zur Anregung, selbst dieses Medium hier mit kleinen FanZines auf die Druckwelt zu bringen und in der Realwelt zu streuen.

Die Arbeit an Büchern und wissenschaftlichen Aufsätzen hat den Anspruch viel zu hoch getrieben, so dass meine Vorstellung, kleine Arbeitshefte für Seminar- und Tagungsteilnehmende zu schaffen, jetzt sehr viel näher gerückt ist.

Mein wichtigstes Zine, damals nur für gute Freunde und KollegInnen, war ein Auszug aus meiner handgeschriebenen und mit Bildern gestalteten Arbeit zum Abschluß der Supervision 1981 zum „Abschied von einem Beruf“: Gemeindepädagogen, wie sie Kardinal Döpfner im Konzil und nach der Synode als Gemeindeleiter mit unseren Ausbildern geplant hatte, sollte es unter Ratzinger nie geben.

Alte Anfänge: TheaterMachtPolitik, Protokolle,

Bücher:
TheaterMachtPolitik + www.ketzerbrevier.blog.de

Kreativ im Konflikt. Theaterpädagogische Fortbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung April ’15 bis Januar ’16 in Halle

Seit sieben Jahren gibt es die zertifizierte Fortbildung „Kreativ im Konflikt. Eine theaterpädagogische Fortbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung“.

Mit dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal werden Modelle der Konfliktbearbeitung und eigene Erfahrungen mit Konflikten untersucht und neue Handlungsalternativen erprobt. Im April startet ein neuer Durchlauf – Anmeldungen hierfür nehmen wir noch bis Ende Februar entgegen (27.02.).

Da noch Plätze frei sind, die belegt werden sollten, bitten wir darum, die Ausschreibung an potenzielle Interessent_innen weiterzuleiten. Vielen Dank!

Kreativ im Konflikt. Eine theaterpädagogische Fortbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung von April 2015 bis Januar 2016
Worum geht’s?
– du willst Konflikte besser verstehen und einen konstruktiven und gewaltfreien Umgang mit ihnen kennen lernen?
– du kennst es, an deine und die Grenzen anderer zu stoßen, wenn Konflikte eskalieren?
– du arbeitest mit oder in Gruppen?
– du hast Lust, dich dem Thema Konflikte mit spielerischen und kreativen Mitteln zu nähern?

Was sind die Ziele?
Ziele der Fortbildung sind ein kreativer Umgang mit Konflikten, Bewusstsein für das eigene Konfliktverhalten und die Entwicklung einer gewaltfreien Haltung. Grundlage hierfür ist das Kennenlernen von Konfliktursachen, Wirkungsmechanismen und Analysetechniken, auch in komplexen Konfliktsituationen.
Über einen theaterpädagogischen Zugang werden Prozesse des kognitiven, emotionalen und sozialen Lernens angeregt.
Leitung: Till Baumann, Anja Petz, Marek Spitczok von Brisinski, Harald Weishaupt Die Fortbildung ist zertifiziert von der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden als Grundkurs der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und kann als Einstieg in die professionelle Konfliktbearbeitung dienen. 
Weitere Infos: friedenskreis-halle.de/kreativ

Transition-Theater in München am 23.2.15 in der Kulturjurte: Forumtheater zur Verwandlung der Städte

Dominik Werner schreibt: „Ich habe im vergangenen Jahr vor allem an der weiteren Entwicklung von dem Transition Theater Projekt gearbeitet und bin weiter dabei diese Verbindung von Transition Themen und der politischen partizipativen Theaterarbeit fortzusetzen. www.transitiontheater.net
Im Februar werde ich wieder beruflich in der Nähe von München sein und dann im Anschluß einen interaktiven Theaterabend in der Kulturjurte im Kreativquatier veranstalten.

IT Kulturjurte 23.02Im Anhang findest du die Einladung und hier den entsprechenden Facebook Event.
Vielleicht interessiert
es dich selbst oder Menschen in deinem Umfeld und deinen Netzwerken? „

IT Kulturjurte 23.02.

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