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Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

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forum theater

Aktionstag auch in München

jokers_GE

Wir begannen in einer kleinen Gruppe und endeten mit einem tiefen Gefühl der Verbundenheit, so dass der sehr eindrucksvolle Tag eine neue Gruppe startete, die wohl weiter wirken wird:
——————-
Die erste Szene zu einem inneren Konflikt der Konsequenzen für Partner und die Familie:
Das Leben ohne ein eigenes Auto bedeutet eine Menge für eine deutsche Familie, und das alternative Projekt „stattauto“ bedeutet Mitgliedschaft, in einer Gruppe der gemeinsamen Autobesitzer, was für viele Familien keine geläufig Idee ist: Es braucht mehr offene Kommunikation.

Die zweite Szene zu den Konsequenzen in der täglichen Kommunikation:
Zwei junge Leute kommen zusammen, reden über ihre Art des Einkaufens, essens, kochens und spüren die Unterschiede in ihrer Art, zu leben: Was bedeutet das für meine Kontakte, meine Freundschaften, meine Liebe? Kann ich meine Wünsche teilen?

Wir präsentierten diese Szenen als ForumTheater und bekamen einige Veränderungsvorschläge und eine Menge Ideen aus dem Publikum.
http://www.headlinestheatre.com/past_work/2Degrees08/jokers_events.htm
mehr – in english->
autoproblem stattauto Du-kannst-kochen

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deutsch-polnisch-ukrainische Begegnung mit Forum Theater

Von 15. bis 24. Februar 2008 in Oswiecim

Zur Teilnahme am Projekt laden wir jeweils 5 Studenten/innen aus
Deutschland, Polen und aus der Ukraine ein, die sich für die
Geschichte von Auschwitz/Holocaust sowie für die Technik des Forum
Theaters interessieren und offen auf die schauspielerische Arbeit in
der internationalen und interkulturellen Gruppe sind.

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Partizipative Lern- und Arbeitsweisen im Theater

Offene Arbeitstermine und Seminarreihe zu demokratischen Lern- und Arbeitsformen in der Bildungsarbeit rund um das Forum-Theater

Alle reden über Beteiligung,
und dann steht doch wieder ein Referent vorne und spricht.
Schön, wenn einer Vieles weiß …
aber noch besser, wenn wir gemeinsam lernen können.

In der Pädagogik hat Paulo Freire die Lern-Autonomie thematisiert
und das „Lernen an den Generativen Themen der Teilnehmenden“
als selbstgesteuerte Arbeitsweise für wirkungsvoller erwiesen.

In der Theaterarbeit hat Augusto Boal mit dem Forum-Theater
als Methode innerhalb des „Theater der Unterdrückten“ die sehr
entsprechende Alphabetisierung unserer Bilder und eine wirklich
dialogische Theaterform mit Hilfe eines Jokers entwickelt.

Die Moderation von Zukunftswerkstätten setzt Problematiken voraus,
die in angeleiteten Gruppen dann aus den persönlichen Ideen
auch gemeinsame Utopien werden lassen:
Die Umsetzung kann nur gemeinsam gelingen.

Mit dem „Open Space“ kommt eine Arbeitsform in wache Kulturen,
die allen Beteiligten viel Freiraum lässt, ihre Beiträge einzubringen.

Diese Methoden sind nun ganz praktisch an den Themen der UNO-
Millennium-Ziele, an den entsprechenden Themen der Teilnehmenden
und an der politischen Praxis der Einzelnen, der Gruppen und ihrer Projekte sowie an den Themen der Städte- und Projektpartnerschaften angelehnt.

Die Anregung für diese Reihe gibt der Besuch von drei jungen Leuten
aus dem Entwicklungszentrum Glen Forest am Rande unserer Schwesterstadt Harare in Zimbabwe.

Neben Praktika in Landbau, im Vorschulbereich und im Fahrrad- Recycling wollen sie Methoden des Community-Organizing kennenlernen.

Wir werden im Laufe ihres Aufenthaltes vom 3. Okt bis 3. Dez 2006
noch einige Einrichtungen ansprechen und besuchen, die für langfristige Partnerschaften und Austausch in Frage kommen.

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fr 23. bis so 25. juni Forum-Theater und Fortbildung

Nachhaltige Bildung durch Anker in Kopf und Körper

Milleniumsziele und unsere Kriterien für Vertrauen:
Theaterworkshop und Fortbildung im Rahmen einer kleinen Veranstaltungsreihe im EWH
Eine Kooperation der Paulo-Freire-Gesellschaft mit dem Nord-Süd-Forum München
unterstützt vom Kulturreferat der LH München, von http://www.inwent.org und Youventus-international

– Forum-Theater als ästhetische Kommunikationsform kennenlernen
– Die Methoden des Theater der Unterdrückten im Überblick
– Einen Forum-Theater-Abend erleben
– Konfliktbearbeitung mit theater-methoden
– Ansätze und Reflexionen zum eigenen beruflichen Einsatz mit Theater-Methoden kennenlernen:

wählen Sie Ihr Interesse frei aus:
Freitag abend
17 Uhr ankommen, organisatorisches
18 Uhr Start der Workshopgruppe:
Vorstellung, Wünsche und Ziele der Einzelnen, erste Bilder und Übungen

21 Uhr: öffentlicher Info-Abend:
Augusto Boal und das Theater der Unterdrückten
Powerpoint-Vortrag mit gemeinsamen Vertiefungen
22.30 Gesprächsgruppen im Biergarten

Samstag
10-12 Vorbereitungen in Kleingruppen: bisherige Erfahrungen
13-16 Uhr Intensivworkshop: Bilder unserer Innenwelten

17-20 Uhr Vorbereitung der Abend-Szenen in Gruppen:
Werde ich verändert, ändere ich die Welt?
20.30 Uhr Vorbereitung der Aufführung
21 Uhr öffentlicher Forum-Theater-Abend:
Die Welt verändern in fünf Schritten?

22.30 Uhr Auswertung inGesprächsgruppen im Biergarten

Sonntag
10-12 Dokumentationen in Kleingruppen: Erfahrungen werten
13-16 Uhr Workshop: Bilder an die Aussenwelten weitergeben
Theater-Magie: Auf der Spur nach persönlichen Elementen der Wirkung
17 Uhr Auswertungs- und Schlussrunde,
Vereinbarungen zur Weiterarbeit, Reflexion für die beruflichen Zertifikate

zu den Themenfeldern, die wir dann in BILDERN bearbeiten
fromm

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Wem können wir vertrauen? (NOCH ENTWURF)

fr 23. bis so 25. juni 2006 im einewelthaus münchen :

Wem können wir vertrauen?
Forum-Theater-Werkstatt zu den neoliberalen Beschleunigungen

Milleniumsziele und unsere Kriterien für Vertrauen:
Nachhaltige Bildung durch Anker in Kopf und Körper
Theaterworkshop und Fortbildung im Rahmen einer kleinen Veranstaltungsreihe im EWH
Eine Kooperation der Paulo-Freire-Gesellschaft mit dem Nord-Süd-Forum München
und youventus international , unterstützt von …

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