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Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

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Theater

Licht ins Dunkel – 10-tägiges Theatersommerlabor für Nicht-SchauspielerInnen in der Altmark

25.August – 03.September 2015

Was darf man sagen und was nicht?
Was liegt im Dunkeln und was im Licht?

Licht ins Dunkel

So viel wie wir reden, so viel verschweigen wir auch. Je mehr wir diskutieren, uns mitteilen, uns sichtbar machen, desto größer ist die Stille und desto mehr bleibt verborgen. Ob es Briefe sind, die wir nie abgeschickt haben – ob es Familienlegenden gibt, die unter dem Küchentisch liegen bleiben – ob es eine gesellschaftliche Erzählung ist, die in keinem Buch steht. Oft stoßen wir auf Tabus.

„Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.“ (Franz Kafka)

Dieser 10-tätgige Sommerkurs soll als Forschungsraum dienen, um mittels angewandter Theatermethoden eben jenen individuellen und kollektiven Geschichten zu begegnen. Nein – keine Märchen! Geschichten mitten aus unserem Alltag. Geschichten, die wir selbst erschreiben, erzählen und erspielen.

„Geschichten müssen erzählt werden oder sie sterben. Und wenn sie sterben, dann wissen wir nicht mehr, wer wir sind oder warum wir hier sind.“ (Sue Monk Kidd)

Welche Geschichten wollen neu entdeckt und belebt werden? Über welche spricht man, über welche nicht? Wo sind die unerzählten Geschichten verborgen und versteckt? Oder haben sie sich nur verkleidet? Und welche Geschichten warten noch darauf, geschrieben zu werden?

Unterkunft

Unterkunft im Seminarhaus „Die Bunte Vier“, Pretzierer Str.25, 29410 Salzwedel OT Groß Chüden (Altmark)

http://www.buecherwinkel.de/debuntevier/

Infos und Anmeldung:
http://www.theater-rote-ruebe.de/deutsch/projekte/licht-ins-dunkel/

BeziehungsWeise – auch Liebe ist politisch

23.-26. Juli 2015 im Lomizil, Alte Dorfstraße 24, Prezelle (Wendland) Die Liebe ist ein komplexes Spiel – eine Herausforderung, mit der wir ständig an unsere Grenzen stoßen. Anspruch und Möglichkeit, Ideal und Realität liegen oft weiter auseinander als gedacht. Wie ist also mein eigener Umgang mit der Liebe – was möchte ich leben und was kann ich leben? Forme ich meine Beziehung oder formt diese mich? Was ist politisch an meiner Beziehungsgestaltung? Welche Stimmen und Geschichten beeinflussen mich auf meinem Weg? Welche Rolle spielen Moralvorstellungen und Glaubenssätze, die ich in mir trage? Welche Wünsche und Visionen möchte ich lebbar machen? Angewandtes Theater bietet die Möglichkeit, durch körper- und spielbasierte Arbeit unseren eigenen Dynamiken und Tendenzen auf den Grund zu gehen und schafft einen Raum für den Austausch und das Teilen eigener Erfahrungen. Dabei geht es weniger um die Suche nach Lösungen oder Antworten, als um die Möglichkeit, miteinander und voneinander zu lernen, sowie neue Fragen und Sichtweisen zu finden. Methoden Angewandtes Theater ist ein Theater für SchauspielerInnen und Nicht-SchauspielerInnen – Theater als kreative Sprache und Forschungswerkzeug. Dabei greifen wir vor allem auf folgende Methoden zurück: * Theater der Unterdrückten – Bildertheater und introspektive Techniken (Polizisten im Kopf und Regenbogen der Wünsche) * Dramatherapie und systemische Skulpturarbeit * Bewegungsimprovisation * Improvisationstheater * Playback Theater Wer kann mitmachen? Alle – denn hier geht es nicht ums Können! Wichtig sind eigene Fragen im Bereich der Liebe und Beziehungsgestaltung, sowie eine gesunde Portion Neugier. Eingeladen sind Singles, Paare und Pluralere; Offene, Geschlossene und Unentschlossene; Suchende und Fragende. MindestteilnehmerInnenzahl: 8 Unterkunft Unterkunft im Lomizil e.V. – Alte Dorfstraße 24, Prezelle (Wendland) http://www.lomizil.de/ Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.theater-rote-ruebe.de/deutsch/projekte/beziehungsweise/

BeziehungsWeise – auch Liebe ist politisch

Die Liebe ist ein komplexes Spiel ? eine Herausforderung, mit der wir ständig an unsere Grenzen stoßen. Anspruch und Möglichkeit, Ideal und Realität liegen oft weiter auseinander als gedacht.

Wie ist also mein eigener Umgang mit der Liebe ? was möchte ich leben und was kann ich leben? Forme ich meine Beziehung oder formt diese mich?
Was ist politisch an meiner Beziehungsgestaltung? Welche Stimmen und Geschichten beeinflussen mich auf meinem Weg? Welche Rolle spielen Moralvorstellungen und Glaubenssätze, die ich in mir trage? Welche Wünsche und Visionen möchte ich lebbar machen?

Angewandtes Theater bietet die Möglichkeit, durch körper- und spielbasierte Arbeit unseren eigenen Dynamiken und Tendenzen auf den Grund zu gehen und schafft einen Raum für den Austausch und das Teilen eigener Erfahrungen. Dabei geht es weniger um die Suche nach Lösungen oder Antworten, als um die Möglichkeit, miteinander und voneinander zu lernen, sowie neue Fragen und Sichtweisen zu finden.

Methoden

Angewandtes Theater ist ein Theater für SchauspielerInnen und Nicht-SchauspielerInnen – Theater als kreative Sprache und Forschungswerkzeug. Dabei greifen wir vor allem auf folgende Methoden zurück:

* Theater der Unterdrückten – Bildertheater und introspektive Techniken (Polizisten im Kopf und Regenbogen der Wünsche)
* Dramatherapie und systemische Skulpturarbeit
* Bewegungsimprovisation
* Improvisationstheater
* Playback Theater

Arbeitszeiten

Donnerstag 18-21Uhr
Freitag 10-13Uhr und 15-19Uhr
Samstag 10-13Uhr und 15-19Uhr
Sonntag 11-14Uhr

Wer kann mitmachen?

Alle – denn hier geht es nicht ums Können! Wichtig sind eigene Fragen im Bereich der Liebe und Beziehungsgestaltung, sowie eine gesunde Portion Neugier. Eingeladen sind Singles, Paare und Pluralere; Offene, Geschlossene und Unentschlossene; Suchende und Fragende.

MindestteilnehmerInnenzahl: 8

Kosten, Unterkunft und Essen

Kosten pro Person: 190,00? (mit Übernachtung, ohne Essen)
(je nach Gruppengröße sind davon circa 50-70? für Unterkunft, Saalmiete und Reinigung)

Am Geld sollte es nicht scheitern – sollten die Kursgebühren für Schwierigkeiten sorgen, setzt euch trotzdem mit uns in Kontakt und wir schauen, ob wir gemeinsam eine Lösung finden.

Unterkunft im Lomizil e.V. – Alte Dorfstraße 24, Prezelle (Wendland)
http://www.lomizil.de/

Meine alten Zines systematisieren: Das neue Leben begann immer wieder mit diesen neuen Schriften

KLJB Schnitt Fest

Mit 15 bekam ich ein Heft in die Hand, das mein Leben veränderte, wie kurz vorher das Musical „Hair“, das ich als Tonband auf großer Spule regelmäßig hörte und bis heute in deutsch singen kann:

Beilngries 86 Helmut-1

Später gab es Hefte zu anderen sexuellen Ideen und Orientierungen,
wie auch ein Heft Homosexuelle und Kirche beim Katholikentag Berlin Anfang 1980 …

Dazwischen all die Programmhefte der Konzerte, KünstlerInnen und Theater,
und so wurde die „graue Literatur“ eigentlich immer mehr Sprengstoff, aber verdammt schwer zu sortieren und wieder zu finden …

sexualpaed

Wunderschön, nun von Maria einen theoretischen Ein- und Überblick bekommen zu haben, bis zur Anregung, selbst dieses Medium hier mit kleinen FanZines auf die Druckwelt zu bringen und in der Realwelt zu streuen.

Die Arbeit an Büchern und wissenschaftlichen Aufsätzen hat den Anspruch viel zu hoch getrieben, so dass meine Vorstellung, kleine Arbeitshefte für Seminar- und Tagungsteilnehmende zu schaffen, jetzt sehr viel näher gerückt ist.

Mein wichtigstes Zine, damals nur für gute Freunde und KollegInnen, war ein Auszug aus meiner handgeschriebenen und mit Bildern gestalteten Arbeit zum Abschluß der Supervision 1981 zum „Abschied von einem Beruf“: Gemeindepädagogen, wie sie Kardinal Döpfner im Konzil und nach der Synode als Gemeindeleiter mit unseren Ausbildern geplant hatte, sollte es unter Ratzinger nie geben.

Alte Anfänge: TheaterMachtPolitik, Protokolle,

Bücher:
TheaterMachtPolitik + www.ketzerbrevier.blog.de

Menschen lernen, wie Vorurteile und Konflikte entstehen, etwa wie zwischen den Tutsi und Hutu. Hierzuande heissen die Stämme Antifa und Pegida …

Forumtheater über Goethe-Institute?

Lange schon versucht: Nun eine Stimme aus dem Schwäbischen:

Bevor die beiden Regisseure aus Burundi hier bei uns nach Konstanz kamen, habe ich einen Regisseur und Theaterpädagogen nach Burundi geschickt. Zwei Wochen lang zeigten sie Lehrern und Schülern Techniken, wie man sich aus Unterdrückungssituationen befreien kann.

Das geht auf Augusto Boal und seine Methodenreihe Theater der Unterdrückten zurück und ist eine Form des ästhetischen Widerstands. Die Menschen lernen, wie Vorurteile und Konflikte entstehen, etwa wie zwischen den Tutsi und Hutu.

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-%E2%80%9EAutoritaere-Gesellschaften-brauchen-Freiraeume-fuer-Kuenstler%E2%80%9C-_arid,10160088.html

Ja, da würde noch viel mehr gehen,
sogar hierzulande, wenn nicht allr Theater alte Literatur spielen würden … im Greisenland.

In den gespaltenen Stämmen des Abend- oder Gute-Nacht-Landes würde das nicht gehen, das sind Wilde, die Stämme Antifa und Pegida …

Theaterarbeit für den Frieden: Brot für die Welt online und in englisch und französisch: http://www.ziviler-friedensdienst.org/de/aktuelles/theaterarbeit-fuer-den-frieden

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst | ziviler-friedensdienst 

Theaterpädagogik bildet in vielen Konfliktkontexten ein wirkungsvolles Instrument ziviler Konfliktbearbeitung. Es ist eine Kommunikationsform, die reale Konflikte bearbeitet, die Zuschauer einbezieht und ehemalige Opfer von Gewalt wieder zu handelnden Akteuren machen kann.

Das ZFD-Begleitteam Afrika von Brot für die Welt hat nun das Handbuch „Theatre for Peace“ herausgegeben, das theoretische und praktische Einsichten in die partizipative Theaterarbeit bietet.

Erfahrungen aus den verschiedensten ZFD-Ländern bildet das Handbuch ab. Neben der Region der Großen Seen, Südsudan, Kamerun und Sierra Leone zeigt der Band auch Einblicke in die Arbeit in Nepal.

Dabei wollen die Autorinnen und Autoren aber nicht nur ihre Erfahrungen reflektieren, sie geben auch praktische Übungen und Instrumente für die Arbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen an die Hand.

Dieser gerade erschienene Band ist das zweite Buch in der Publikationsreihe „Building Peace/Construire la Paix“ und stellt Theaterpädagogik nicht nur als Instrument der Friedensarbeit vor, auch ihre Funktion in der Kinder- und Jugendarbeit wird beleuchtet.

Das Buch kann in der ZFD-Publikationsdatenbank kostenfrei heruntergeladen werden.Weitere Informationen zu dem in Englisch und Französisch erschienenen Band erhalten Sie auf der Seite von Brot für die Welt.

www.ziviler-friedensdienst.org/de/aktuelles/theaterarbeit-fuer-den-frieden

Radio Deyeckland über die Methode und Möglichkeiten, mit Theater politisch aktiv zu werden www.rdl.de/beitrag/theater-der-unterdr-ckten-als-politische-arbeit

Theater der Unterdrückten als politische Arbeit

Harald Hahn ist Theaterpädagoge und Kunstschaffender in Berlin. Er leitet regelmäßig Workshops, vor allem zum Theater der Unterdrückten, bei dem speziell Diskriminierung und Ausgrenzung thematisiert werden. Im Interview mit Radio Deyeckland erfahren wir mehr über die Methode und Möglichkeiten, mit Theater politisch aktiv zu werden.
www.rdl.de/beitrag/theater-der-unterdr-ckten-als-politische-arbeit

Transition Theater ZEITWOHLSTAND crowdfunding zum Thema Zeit – Geld – Gemeinschaft in Marburg, Leipzig und bei dir

Dominik

Interaktive Theaterarbeit mit dem Forumtheater von Augusto Boal in französisch: Bernard Grosjean

Du théâtre interactif pour (dé) jouer le réel

Ce livre s’adresse à la fois aux professionnels du théâtre, aux animateurs d’ateliers théâtraux, à tous les acteurs sociaux à la recherche de nouveaux outils et au lare public.

Il poursuit trois objectifs :
– Décrire une démarche théâtrale qui aborde les situations problématique du réel avec sérieux, précision et légèreté ;
– Rendre compte d’une méthode rigoureuse d’interaction avec le public, qui permet d’envisager de manière ludique et efficace les conditions de changement de ces réalités ;
– Évoquer vingt ans de travail d’une compagnie, dans les multiples facettes de ses productions, en réponse à des commandes sociales, dans les formes sans cesse réinventées d’un théâtre adressé.

Cette aventure théâtrale s’appuie sur une redéfinition de la méthode du théâtre-forum, conçu dans les années 70 par Augusto Boal, et basée sur un principe simple : on jour une situation du réel, puis on la rejoue en proposant aux spectateurs de venir sur scène en déjouer les blocages.

Au-delà de son apparente simplicité, le théâtre-forum, rebaptisé ici débat théâtral interactif, se révèle une démarche d’une excitante complexité et d’une étonnante subtilité.

En rendant compte du travail accompli depuis plus de vingt ans avec sa compagnie Enté de jeu, Bernard Grosjean renouvelle le travail d’Augusto Boal dont il fut un des principaux collaborateur dans les années 80. Il dévoile dans cet ouvrage les contours de son savoir-faire en la matière et sa conception exigeante d’un théâtre interactif qui (dé)joue le réel, et s’en joue avec optimisme.
——————————————————-mit etwas Google-Kauderwelsch —–

Dieses Buch ist für den professionellen Theater, Theater-Workshops Moderatoren, alle gesellschaftlichen Akteure auf der Suche nach neuen Tools und öffentlichen Auftritten.

Es hat drei Ziele:
– Beschreibung eines Theater Ansatz, der das Problem der realen Situationen mit Ernst, Präzision und Leichtigkeit befasst;
– Bericht einer starken Methode der Interaktion mit dem Publikum, das zu prüfen, eine lustige und effektive Bedingungen diese Realitäten ändern können;
– Mit Bezug zwanzig Jahre Arbeit von einer Firma in den vielen Facetten der Produktion als Reaktion auf die soziale Ordnung, in der Form eines sich ständig neu erfunden gesendet Theater.

Dieses Theaterabenteuer basiert auf einer Neudefinition der Methode der Forum-Theater, in den 70er Jahren von Augusto Boal entwickelt und basiert auf einem einfachen Prinzip: ein Tag eine reale Situation, dann die Replays Angebot Zuschauer kommen Bühne Folienprägung.

Jenseits seiner scheinbaren Einfachheit, Forum Theater, hier umbenannt interaktive Theater Debatte zeigt eine Komplexität zu nähern eine spannende und erstaunliche Subtilität.

In die Berichterstattung über die Arbeit für mehr als zwanzig Jahren mit seiner Firma Ente Spiel, Bernard Grosjean erneuert die Arbeit von Augusto Boal, die er war ein wesentlicher Faktor in den 80er Jahren. Er offenbart in diesem Buch die Konturen des Know-how in diesem Bereich und fordern ein interaktives Theater (un) spielt die real, und spielt optimistisch Design.
Verlag: Verlag Lansman http://librairie-du-spectacle.com/product_info.php?products_id=14284

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