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Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

Monat

Januar 2014

Berliner Woche: Frauen denken über die Solidarität im Alltag nach: Pankow international

Schöner Bericht in der Berliner Woche

Berliner Woche

Frauen denken über die Solidarität im Alltag nach Berliner Woche:

Bei „Paula Panke“ treffen sich die Projektteilnehmerinnen einmal im Monat für mindestens drei Stunden. Sie sprechen über Dinge, die sie bewegen. Daraus entstehen kleine Theaterszenen. Da geht es dann um Solidarität zwischen den Generationen oder auch um Belästigungen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zunächst werden die Szenen negativ dargestellt. Dann wird gemeinsam überlegt, wie man die Situation zum Positiven wenden könnte. Dabei bekommen die Teilnehmerinnen dann zugleich Anregungen, wie sie in bestimmten negativen Situationen reagieren könnten.

Das Projekt „Alles nur Theater?“ geht aber noch einen Schritt weiter. Die Teilnehmerinnen können einen Blick über den Tellerrand werfen. Am Projekt beteiligen sich Partnereinrichtungen in England, Italien, Slowenien und Rumänien. Auch dort gibt es Gruppen, die sich szenisch mit Solidarität und gesellschaftlichem Engagement auseinandersetzen. „Theater der Unterdrückten“ wird diese Methode genannt, die vom Brasilianer Augusto Boal entwickelt wurde.

Toll, dass die Frauen nicht nur nachdenken, sondern international handeln: Die eigene Kontaktaufnahme in den anderen Ländern noch einmal zu wiederholen, die eigene Befreiung mit anderen bewusst nacherleben: Danke!
http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-pankow/pankow/artikel/33932-frauen-denken-ueber-die-solidaritaet-im-alltag-nach

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Interaktive Theaterarbeit mit dem Forumtheater von Augusto Boal in französisch: Bernard Grosjean

Du théâtre interactif pour (dé) jouer le réel

Ce livre s’adresse à la fois aux professionnels du théâtre, aux animateurs d’ateliers théâtraux, à tous les acteurs sociaux à la recherche de nouveaux outils et au lare public.

Il poursuit trois objectifs :
– Décrire une démarche théâtrale qui aborde les situations problématique du réel avec sérieux, précision et légèreté ;
– Rendre compte d’une méthode rigoureuse d’interaction avec le public, qui permet d’envisager de manière ludique et efficace les conditions de changement de ces réalités ;
– Évoquer vingt ans de travail d’une compagnie, dans les multiples facettes de ses productions, en réponse à des commandes sociales, dans les formes sans cesse réinventées d’un théâtre adressé.

Cette aventure théâtrale s’appuie sur une redéfinition de la méthode du théâtre-forum, conçu dans les années 70 par Augusto Boal, et basée sur un principe simple : on jour une situation du réel, puis on la rejoue en proposant aux spectateurs de venir sur scène en déjouer les blocages.

Au-delà de son apparente simplicité, le théâtre-forum, rebaptisé ici débat théâtral interactif, se révèle une démarche d’une excitante complexité et d’une étonnante subtilité.

En rendant compte du travail accompli depuis plus de vingt ans avec sa compagnie Enté de jeu, Bernard Grosjean renouvelle le travail d’Augusto Boal dont il fut un des principaux collaborateur dans les années 80. Il dévoile dans cet ouvrage les contours de son savoir-faire en la matière et sa conception exigeante d’un théâtre interactif qui (dé)joue le réel, et s’en joue avec optimisme.
——————————————————-mit etwas Google-Kauderwelsch —–

Dieses Buch ist für den professionellen Theater, Theater-Workshops Moderatoren, alle gesellschaftlichen Akteure auf der Suche nach neuen Tools und öffentlichen Auftritten.

Es hat drei Ziele:
– Beschreibung eines Theater Ansatz, der das Problem der realen Situationen mit Ernst, Präzision und Leichtigkeit befasst;
– Bericht einer starken Methode der Interaktion mit dem Publikum, das zu prüfen, eine lustige und effektive Bedingungen diese Realitäten ändern können;
– Mit Bezug zwanzig Jahre Arbeit von einer Firma in den vielen Facetten der Produktion als Reaktion auf die soziale Ordnung, in der Form eines sich ständig neu erfunden gesendet Theater.

Dieses Theaterabenteuer basiert auf einer Neudefinition der Methode der Forum-Theater, in den 70er Jahren von Augusto Boal entwickelt und basiert auf einem einfachen Prinzip: ein Tag eine reale Situation, dann die Replays Angebot Zuschauer kommen Bühne Folienprägung.

Jenseits seiner scheinbaren Einfachheit, Forum Theater, hier umbenannt interaktive Theater Debatte zeigt eine Komplexität zu nähern eine spannende und erstaunliche Subtilität.

In die Berichterstattung über die Arbeit für mehr als zwanzig Jahren mit seiner Firma Ente Spiel, Bernard Grosjean erneuert die Arbeit von Augusto Boal, die er war ein wesentlicher Faktor in den 80er Jahren. Er offenbart in diesem Buch die Konturen des Know-how in diesem Bereich und fordern ein interaktives Theater (un) spielt die real, und spielt optimistisch Design.
Verlag: Verlag Lansman http://librairie-du-spectacle.com/product_info.php?products_id=14284

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