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forumtheaterblog

Forumtheater lässt das Publikum die Lösungen finden

Forumtheater kann in allen Lebensbereichen die Auswege finden: Dialogisch und Gemeinschaftlich

http://forumtheater.wikispaces.com – auch gerne zum Mitwirken!

Entsprechend steht die Seite https://www.facebook.com/forumtheaterBOAL für Ankündigungen und Vernetzungallen offen, die Aufführungen und Workshops ankündigen wollen.

Das Joker-Netz startete auch für diesen Zweck … und gern richte ich ich KollegInnen eine Mailadresse (bei 1&1) ein, 2GB oder als Weiterleitung.
Falls jemand einen zweiten Band mit Erfahrungen, auch zur „Ästhetik der Unterdrückten“ erstellen möchte, bin ich gern dabei … und der Verlag sicher auch.

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Geflüchtete und ihre Themen

Eine Anleitung für Gruppen aus verschiedensten Menschen: Sprachen, Status, Erfahrung und Interessen,
die Themen der Teilnehmenden zu Szenen verwandeln, vielleicht ein Publikum finden und ansprechen:

Forumtheater kann verdichten und eine Kommunikation über den Sprachen aufbauen, die tieferes Verständnis und Worte vermittelt.

Seminargruppen in Regensburg (Juni) in Kosova (Juli) und München (Okt + Nov) entwerfen Manuale für die Übersetzung in diverse Sprachen und Einstellung in Migrations-Portale, angereichert mit Berichten, Bildern und Erfahrungen.

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Bisherige Quellen:
dafür frei verfügbar:
forumtheater.wikispaces.com

zukunftswerkstatt.wikispaces.com

zukunftslabor.jimdo.com

Augusto Boal wäre heute 85 – wenn er nicht 2009 gegangen wäre

Nach seinem reichen Leben bleibt eine wunderbar kräftige Erinnerung:

Er starb genau 12 Jahre nach seinem Vorbild Paulo Freire (Pädagogik der Unterdrückten) am 2. Mai 2009, nach dem er seine Methodenreihe „Theater der Unterdrückten“ benannte, nach dem er seine „Ästhetik der Unterdrückten“ fertig geschrieben hatte.

Augusto Boal (* 16. März 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien; † 2. Mai 2009 ebenda[1][2]) war ein brasilianischer Regisseur, Theaterautor und Theatertheoretiker. Er war der Entwickler der Theaterformen „Theater der Unterdrückten“, „Forumtheater“ und „Unsichtbares Theater“ und zuletzt des „Legislativen Theaters“.
 Boal, dessen Vorbilder u. a. Bertolt Brecht, Erwin Piscator und Konstantin Stanislawski waren, ging es um eine Veränderung der Realität durch Theater, um Lösungen sozialer Probleme und eine Demokratisierung der Politik durch Theater. Er gilt als bedeutender Theaterpädagoge und wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Wikipedia Abbildung aus Wikipedia

Hamlet und der Sohn des Bäckers

Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers, AutobiografieAugusto Boal (1931-2009) war einer von denen, die im vergangenen Jahrhundert das Theater neu erfanden. Er hat das Theater auf die Straßen und Plätze gebracht. Nicht nur in dem er dort satt in festen Häusern spielte. Er entwickelte auch Spielformen, bei denen der Zuschauer nicht sofort wusste, dass er Zuschauer ist. Seine „Schauspieler“ mischten sich unter die Passanten, spielten dort Szenen einer Ehe oder Drogendealer oder was auch immer und die Passanten verhielten sich dazu. Nicht zu einer Aufführung von etwas, denn sie wussten nicht, dass es „nur“ eine Aufführung war, sondern so als wäre es die Sache selbst.

Man kann sich vorstellen, wie viel Training das auf Seiten der Schauspieler voraussetzt. Nicht nur bei der Verstellung, sondern erst recht bei der Aufklärung des Publikums darüber, dass alles nur Theater war. Es gilt mit Zorn und Empörung fertig zu werden, mit dem Gefühl von jungen, frechen Leuten verarscht worden zu sein, die etwas bei einem herausgekitzelt haben, das man lieber nicht in die Öffentlichkeit gezerrt sehen möchte: sei es Brutalität oder Feigheit. plakat

Man denkt sich, dass diese Art von Schauspielerei einem helfen könnte, das Leben selbst als Schauspiel zu betrachten, es also aus einem heilsamen Abstand besser ertragen zu können. Das ist eine Illusion. Wie alle diese Überlegungen, die darauf abzielen, es könnte Rezepte geben, Kniffs, die man nur anwenden brauchte und schon ginge es einem besser. Ganze Industrien basieren auf dieser Hoffnung.

(Wer jetzt Lust auf Boal bekommt, der kann mit der im Suhrkamp Verlag erschienenen Neuausgabe seiner „Übungen und Spiele für Schauspieler und Nichtschauspieler“, NEU hrsg. und übersetzt von Till Baumann, weitermachen.)

Augusto Boal: Hamlet und der Sohn des Bäckers – Die Autobiografie, Mandelbaum Verlag, Wien 2013, hrsg. Von Birgit Fritz, übersetzt von ihr und Elvira M. Gross, 376 Seiten, s/w Fotos, 24,90 Euro.Theater Macht Politik Augusto Boal Werkstattbuch

Wie Erwin Piscator und Judith Malina

hat er als Theaterpädagoge und Inszenierender aus der Tradition der Suche Bert Brechts neue Arbeitsformen entwickelt und gesammelt, sich mit Psychodrama und politischen Bewegungen auseinandergesetzt.

Die Bewegung lebt

vor allem in den Ländern, in denen das Gefühl für Unrecht auf eine dialogische Kultur stößt:

In unseren satten und vom Konsumwahn beherrschten Kulturen ist dafür wenig Reaktion.

agspak-buecher.de/Simone-Odierna/Fritz-Letsch-Theater-macht-Politik-Forumtheater-nach-Augusto-BoalEin-Werkstattbuch

FORUMTHEATER ERLEBEN Do 03.12.2015

ANMELDEN für Theaterprojekt: kostenlos teilnehmen!

Mail an letsch @ fairmuenchen.de

Hochschule München, FB 11 Am Stadtpark 20,
Bus 160 von der S-Bahn Pasing fährt bis vor dem Haus (Avenariusplatz)
Bus 57 vom Laimer Platz (U5) bis Planegger Strasse, dann durch den Stadtpark

Im Altbau die steinerne Treppe in den 2. Stock, Raum 202

DONNERSTAG 18 h – 20.30 FORUMTHEATER ERLEBEN
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Kennenlernen der wichtigsten Methoden
Erarbeiten von Szenen der Teilnehmenden
Ein Forum von Szenen aus eigenem Erleben

Auflösen der Szenen durch das Publikum

zusätzlich kostenlose öffentliche Teilnahme möglich:

MONTAG 15.30 bis ca 18 h REFLEKTIONEN DAZU
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Raum 352 im Mittelbau

Im Schnellgang wiederholen: Themen und Veränderungen

Erlebnisse und Szenen vom Donnerstag vorstellen

die Anleitung und neue Erkenntnisse reflektieren

Zur Anwendung der Methoden in der Bildungsarbeit: Grundlagen

JMD-KIDS-feiern
IM JANUAR 2016 kann ein weiterer Workshop in FLORIDA Lothringer 13 weiter führen

Einige Knast-Theater- Erfahrungen sind ja schon im Buch “Theater macht Politik” beschrieben, aber die Einrichtungen brauchen ja etwas Zeit, die Erfolge zu verifizieren und Finanzierungen zu beantragen.

Die Pioniere feiern mit Zukunftsmusik:

zukunftsmusik_rassnitz_herford_2014_thumb220_200knastkultur.de/projekte/theater/zukunftsmusik

Jugendliche und junge Erwachsene aus der Jugendanstalt Raßnitz und der Justizvollzugsanstalt Herford setzen sich mit der Zeit auseinander, die unweigerlich auf sie zukommen wird: ihrer Zukunft. Was sind ihre Wünsche und Träume für die Zeit nach der Entlassung? Wie wollen sie leben? Welche möglichen Hindernisse oder Schwierigkeiten können ihnen begegnen, wenn sie endlich “draußen” sind – und wie können diese überwunden werden? weiterlesen:

11.11. um 21 h RADIO zu Forumtheater mit verschiedenen Gruppen

Forumtheater als Kommunikationsform in Konflikten kennenlernen:

am 11.11. um 21 h wird es um Forumtheater mit verschiedenen Gruppen gehen

Im Oktober startete eine Forumtheater-Gruppe mit Studierenden an der Hochschule München, external image 8652083_b755ce36a6_s.jpeg
und ab Mitte November sind sie nun in der Lage, mit interessierten Gruppen zu arbeiten:

Drei Orte stehen schnell zur Verfügung:
EineWeltHaus, Tollwood als Auftrittsmöglichkeit, eine Kommunikations-Gruppe, commit und das Perspektiven-Projekt
eines mit den KünstlerInnen vom happypeopleproject.de hat einen Schnupper-Termin: am 11./12.12.15 im EineWeltHaus in der Schwanthalerstrasse 80. Am „Tag der offenen Tür – Schauplatz Vielfalt“ werden sie auch kleinere Workshopeinheiten anbieten.
In der Unternehmensentwicklung kann es vor allem um Wertekommunikation gehen: www.hozofactory.de

Nun haben wir folgende Termine parat, in Einrichtungen, aber auch für einzelne Interessierte, eine Einführung oder das Erlebnis eines Forumtheater-Abends zu gestalten:

Do 19.11. kann ein erster Abend sein,
Mi 25.11. vielleicht früher Abend (auch hozofactory möglich)
Do 26.11.
Fr 27.11. ab nachmittag (auch hozofactory möglich)
sa 28.11. ab mittag – (auch hozofactory möglich) – vielleicht mit tollwood-abend zu verknüpfen.
Im Dezember sind ebenso einzelne Termine möglich: 1. +4. +5. + 8. + 10.12.

Aktuelles von KollegInnen: forumtheaterblog die wichtigsten Materialien stehen auf dem Forumtheater.wiki

Und noch ein Hinweis auf ein KINDERTHEATER, auch für Erwachsene vergnüglich: external image nik-schriftzug.png
Serafin und seine WundermaschineEin Kindertheaterstück der compagnie nik nach Motiven des Kinderbuches von Philippe Fix
Abendpremiere am Freitag, 18.12.2015 um 20 Uhr im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof
compagnie-nik.de/stuecke/serafin-und-seine-wundermaschine/
Serafin ist ein Stück über die Freiheit.
Die Freiheit, die wir für ein selbstbestimmtes Leben brauchen.
Die Freiheit, Träume Wirklichkeit werden zu lassen und das eigene Leben selbst zu gestalten.

Sauereien in Regensburg: Infotheater zum Thema „Pflege“

Unsere Alten mussten wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe finanzielle Einbußen hinnehmen. Angefangen bei den Rentenkürzungen durch den sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor bis hin zur Rente mit 67. Die Altersarmut steigt entsprechend rasant.

Pflege_Plakat

Was auch steigt ist die Anzahl pflegebedürftiger alter Menschen. Die Pflege ist überwiegend privatwirtschaftlich organisiert. Die Kommunen ziehen sich mehr und mehr zurück. Trauriges Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist die Schließung des städtischen Regensburger Pflegeheims St. Michael. Einhundert kommunale Pflegeplätze wurden gestrichen und damit auch über 60 kommunale Arbeitsplätze.

Und das, obwohl die jetzige Stadtspitze im Wahlkampf vollmundig versprochen hatte: „Wir setzen uns ein für den Erhalt und den Ausbau von Pflegeeinrichtungen und Hilfen in städtischer Hand.“ (SPD Wahlprogramm 2014)

Private wollen Profit machen. Ihr Rezept: Gewinnmaximierung durch Kostenreduktion, mit fatalen Folgen für die pflegebedürftigen Senior_innen.

Das ueTheater ist der Betreuung unserer älteren Mitbürger_innen speziell in Pflegeheimen nachgegangen und stellt den Status Quo auf der Bühne dar.

„Sauereien in Regensburg – Pflege“ ist wieder ein Forumtheater, d.h. die Zuschauer_innen haben die Möglichkeit, in das Geschehen einzugreifen. Doch diesmal möchte das ueTheater einen Schritt weiter gehen, vom Forumtheater zum sogenannten „Legislativen Theater“. Gemeinsam soll überlegt werden, wie wir im Alter leben möchten und wie dies konkret umzusetzen ist.

Do/Fr 22./23. Oktober 2015 – 19:00 Uhr
Evangelisches Bildungswerk e.V. (ebw) Am Ölberg 2  93047 Regensburg

Relative Eintrittspreise: Grundpreis 4,10 Euro Kartenreservierung: karten@uetheater.de oder 0941 / 700 299

Soliwoche mit Jana Sanskriti in Halle

Das Theater Rote Rübe Leipzig und der Aktionstheater Halle e.V. bündeln ihre Kräfte, um im Zeitraum 29.11.2015 – 11.12.2015 ein ansprechendes Programm für TdU-AktivistInnen auf die Beine zu stellen.

Acht „Joker“ der indischen Theaterbewegung „Jana Sanskriti“ werden vom 04.12.5 – 06.12.15 in Leipzig den Workshop „Scripting the play instead of playing the script“ anbieten.
Mit den Workshops von Sanjoy Ganguly im Jahre 2005 in Berlin und 2007 in Halle haben evtl. ein paar von euch schon einige Einblicke in die Arbeitsweise von Jana Sanskriti erhalten. Diesmal möchten wir ein kollektives WS Format unsere indischen FreundInnen anbieten, indem gerne von der reichhaltigen Erfahrung der acht Joker, besonders im „politstrategischen“ Bereich profitiert werden darf.
Das WS Angebot versteht sich als solidarische Aktion zur finanziellen Unterstützung des derzeit im Aufbau befindlichen „Jana Sanskriti Research and Resource Institute“ (JSIIRI). Alle Einnahmen fließen direkt dorthin.

Weitere Veranstaltungen während dieses Zeitraums:

Aufführungen:

01.12.2015 19:00 „Golden Girl“ in Halle (Saale)
02.12.2015 19:00 „Where we stand“ in Halle (Saale)
04.12.2015 eines der beiden in Leipzig, genauere Beschreibung folgt, sobald Orte klar sind.

weitere WS:

Wir träumen von einem langfristig angelegten Aufbau eines freien Radios im JSIIRI, welches einerseits von den lokalen Akteuren vor Ort und andererseits von den global aktiven TdU Gruppen genutzt werden könnte.  Aus diesem Grunde werden zwei Formate zur Vorbereitung dieses Vorhabens in Kooperation mit Radio Corax in Halle angeboten.
1. 01.12.15 – 02.12.15 „Aufbau eines Community Radios“
2. 08.12.15 – 10.12.15 „Erarbeitung einer Radiosendung“
bitte beachtet die anhängende Einladung von Robert Klement (Theater Rote Rübe Leipzig).
JANA SANSKRITI
Die indische „Theater der Unterdrückten“-Bewegung in Halle und Leipzig!
Wochenendworkshop und Aufführungen



Vom 4.-6. Dezember 2015 wird die indische Theater der Unterdrückten Bewegung Jana Sanskriti zu Gast in Leipzig sein und den Methodenworkshop „Scripting the Play instead of Playing the Script“ anbieten – dieser Workshop bietet einen Einblick in die Entwicklung des Theaters der Unterdrückten in Indien und gleichzeitig einen methodisch/inhaltlichen Austauschkt mit einer außergewöhnlichen Theaterbewegung, die seit 30 Jahren Aktivismus und Theater in nachhaltiger Form vereint.

Preis: pay as you can (empfohlener Richtwert: 100-150€)
Für die Aufführungen bitten wir euch noch um etwas Geduld! Orte und Zeiten werden demnächst bekannt gegeben!
Kooperation des Aktionstheaters Halle und des Theater Rote Rübe Leipzig
Anmeldungen und Informationen

Zentrum für angewandtes Theater und Gemeinschaftsbildung

Centre for Applied Theater and Community Building
Was passiert in nächster Zeit?
Ab Oktober 2015 Wochengruppen
* Theaterlabor: Theater der Unterdrückten Methodentraining/Aktionsgruppe
* Incontro: Autobiografisches Theater und Lebensgeschichten
* Zwischen Zärtlichkeit und Wut: Dramatherapeutischer Begegnungsraum

Theaterforum zum Thema Leitungswasser: Berlin Sa 24.10.

a tip: tap lädt herzlich zum englisch-sprachigen Theaterforum ein. Am Samstag, den 24.10.15:

– 09:00 Uhr -17:30 Uhr: Ko-konstruktion der Szene „I love tap – SpectActing Multifa(u)cets.“ mit ca. 4-8 Teilnehmern
– 18:00 Uhr -21:00 Uhr: Aufführung und Theaterforum mit anschliessender Verköstigung von Leitungswasser und „I love tap“- Fotosession

im AKT-ZENT e.V. Internationales Theaterzentrum Berlin, Skalitzerstr. 97, D-10997 Berlin

Gemeinsam erarbeiten wir eine Szene zum Thema Leitungswasserkonsum in verschiedenen Kulturen: „I love tap – SpectActing Multifa(u)cets.“ Diese Szene wird ab 18 Uhr aufgeführt, und von sogenannten SpektAkteuren mit Vorschlägen verändert.

Ziel ist es, verschiedene Visionen und Wertschätzungen der Allmende Leitungswasser herauszustellen und gemeinsam Lösungsvorschläge zu testen, wie wir Vorbehalte gegenüber Leitungswasser abbauen können und Leitungswasser immer und überall in Berlin trinken können.

Das ausführliche Programm als PDF ist hier:

Wir bitten um kurze Anmeldung per Mail unter louisa.kistemaker@gmx.de bis 22.10. unter Angabe, ob Sie am Workshop teilnehmen oder zur Aufführung und zum Forum kommen.

[Der Workshop wird auf Englisch durchgeführt]

Dieser Workshop wird im Rahmen des EU-China NGO Twinning Exchange Programmes 2015 (http://www.eu-china-twinning.org/) durchgeführt, einem Programm zum Thema Klimawandel, soziale und Umweltgerechtigkeit der Stiftung Asienhaus in Kooperation mit CAN Europe/CANGO/CCAN unterstützt von der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Mercator. A tip: tap und unser Austauschpartner Eco-watch sind Veranstalter.

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Forumtheater zur Fluchtursache: Forschungsreihe

Im September oder Oktober biete ich für interessierte Gruppen einige Theater-LustProjekte von einem halben Tag bis zu eineinhalb Tagen an,
sich zu die Fluchtursachen der derzeitigen Vertriebenen auszutauschen,
sehr gerne in allen Sprachen und mit Beteiligung aller Leute, die ihr begleitet und einladen mögt.

Im November gibt es zum Teil offen zugängliche Projekte mit Studierenden in München und Regensburg.

Methoden:

Statuen und Bilderszenen bauen und Veränderungpunkte identifizieren

TheaterMachtPolitik
http://www.agspak-buecher.de

„Reine Handarbeit“ kann es sein, aus Menschen eine Szene „unter Druck“ zu bauen und als Kommunikations-Grundlage vorzustellen

Themen der Teilnehmenden in Gruppen weiter analysieren und verdichten

Für das tiefere Verstehen brauchen wir Anhaltspunkte für die Hintergründe: Was wird wichtig?

Szenen zur Verständigung nach aussen

Ein öffentliches Publikum kann den Abschluss der gemeinsamen Arbeit bilden:
Mit wem wollen wir uns austauschen?

Mehr zur Ausgangslage:

Theater-ÜbungenEntwicklungsländer sind die Länder, in die unsere ruhmreiche Bundesrepublik Entwicklungshilfe zur Polizeiausbildung einsetzt, um die Absatzmärkte für subventionierte Lebensmittel aus der EU gegen die einheimische Produktion zu sichern.

Die bisherigen örtlichen Produzenten sind nun eingeladen, die Arbeit zu niedrigeren Löhnen bei Preisen in unseren Billiglohnländern fortzusetzen.
http://befreiungsbewegung.fairmuenchen.de

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